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Do: ferngesteuerte Sirenen gegen Nazi-Konzert
Das heutige Nazi-Konzert an den Katharinentreppen in Dortmund wurde durch "elektronische Alarmgeräte" gestört. Während Gerüchte besagen, dass Mitglieder der grünen Partei die Alarmanlagen ihrer Familienkutschen aktiviert hätten, ging dem S4-Bündnis folgender Text zu, in dem von ferngesteuerten Sirenen die Rede ist.
[DO] Mobilisierung geht weiter!
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen bestätigt das Verbot. Wir mobilisieren weiter! +++ Infrastruktur für Morgen steht! +++ Beachtet die Anreiseempfehlungen!
[MS] Zwinger: Gedenken in richtiger Richtung
Der Zwinger hat eine wechselvolle Geschichte, die eng mit der Geschichte der Stadt Münster verbunden ist. Im dunkelsten Kapitel Münsteraner Geschichte war er Inhaftierungs- und Hinrichtungsstätte der Gestapo. „Im Rahmen der ‚Skulptur Projekte in Münster 1987’ installierte die bekannte Künstlerin Rebecca Horn im Inneren ‚Das gegenläufige Konzert’. Nach der Restaurierung des Zwingers und der Überarbeitung des Kunstwerks wurde die Ruine 1997 zu einem Mahnmal für die Opfer der Gewalt“, so das Stadtmuseum über den Zwinger. ( http://www.muenster.de/stadt/museum/zwinger.html)
Worst case Winni Nachwei: Stalingrad reloaded
Winfried Nachtwei, ehemaliger sicherheits- und abrüstungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen (Im Bundestag von 1994-2009) will den Afghanistan-Einsatz retten und kommt zu komischen vergleichen. War Stalingrad negativ?
[DO] Nazidemo bleibt verboten!
Die Dortmunder Nazis haben die Frist zum Einspruch gegen das Verbot ungenutzt verstreichen lassen. Das meldet das Antifa-Radio, sowie die Ruhrnachrichten.
Moskau: Schüsse auf die Wohnung eines Antifa
Gestern, am 2. September 2010 gegen 23 Uhr wurde in der Stadt Troitsk (Moskauer Gebiet) auf die Fenster der Wohnung eines Antifaschisten scharf geschossen. Der unbekannte Täter reagierte auf das Erscheinen der Silhouette des jüngeren Bruders im Fenster. Die Kugel schoss unmittelbar an dessen Kopf vorbei.
S4-Bündnis sagt Demo ab
Das dortmunder Antifa-Bündnis S4 sagt ihre für morgen geplante Demonstration ab und mobilisiert nun in die Nordstadt, wo der Aufmarsch der Nazis vmtl stattfinden wird: "Wenn zeitgleich über Tausend Neonazis durch Dortmund laufen und am Vorabend ein RechtsRock-Konzert mitten in der Innenstadt abhalten können, Antifaschisten jedoch zugleich öffentlichkeitswirksamer Protest innerhalb des Stadtkerns untersagt wird, dann sehen wir in einer Demonstration keine adäquate Ausdrucksform politischer Willensbildung und erst recht keine weiterhin nutzbare Plattform, um effektiv gegen den Neonaziaufmarsch vorzugehen."
Wuppertal: Antifaschistischer Stadtrundgang..
...endet nach 30 Stunden.
Am späten Nachmittag des 01.09.2010 trafen sich gut gelaunt zwei Dutzend Antifas bei bestem bergischen Wetter, um der braunen Brühe im Tal der Wupper ungebetene Besuche im Vorfeld der Naziaktivitäten in Dortmund und des Antifafestivals in Wuppertal Vohwinkel am 11.09.2010 abzustatten. Auch Team Green kam zum Startpunkt vor den Wuppertaler Hauptbahnhof, zeigte sich im weiteren Verlauf aber orientierungslos und den sportlichen Antifaschist_Innen nicht gewachsen.
Am späten Nachmittag des 01.09.2010 trafen sich gut gelaunt zwei Dutzend Antifas bei bestem bergischen Wetter, um der braunen Brühe im Tal der Wupper ungebetene Besuche im Vorfeld der Naziaktivitäten in Dortmund und des Antifafestivals in Wuppertal Vohwinkel am 11.09.2010 abzustatten. Auch Team Green kam zum Startpunkt vor den Wuppertaler Hauptbahnhof, zeigte sich im weiteren Verlauf aber orientierungslos und den sportlichen Antifaschist_Innen nicht gewachsen.
Blutiger Empfang für Bundeswehr in Wunstorf
Wir haben gestern den Eingang des Wunstorfer Stadttheaters für 15 Minuten mit einem Die-In blockiert. Wir protestierten damit gegen die Inszenierung des Militärs als eine der Allgemeinheit zu gute kommende Institution und den Ausbau des Fliegerhorstes. Der Freundeskreis des Fliegerhorst Wunstorf veranstaltete das als Benefizkonzert ausgegebene Militär- verherrlichende Spektakel mit dem Heeresmusikkorps 1. Doch Krieg ist kein Konzert!
Angschlagwelle vor dem Antikriegstag
Laut Polizeipresse wurde in Kamen die Fensterscheibe des Jugend Kultur Cafes eingeschlagen- dort finden stets antirassistische Konzerte statt. In der selben Nacht wurde das GAL Zentrum in Kamen mit Steinen beworfen. Vermutlich verantwortlich sind die Autonomen Nationalisten Kamen, welche warscheinlich Produkt des "Freien Netz Kreis Unna" sind udn sich für eien Vielzahl von Schmierereien in Kamen verantwortlich zeigen- meist durch "Unterschriften" unter der gesprayten Parole.
Zur Polizeipresse:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65856/1675739/kreispolizeibehoerde_unna
Zur Polizeipresse:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65856/1675739/kreispolizeibehoerde_unna
[Aachen] Nazi Demo am 25.09
Seit dem 30. Juli 2010 rufen Neonazis im Internet dazu auf, sich gegen „Überfremdung" und Moscheebau zu „wehren“. Dazu wurde für den 25. September eine Demonstration unter dem Motto „Querstellen gegen Überfremdung und Moscheebau! – Aachen bleibt unsere Stadt!" angemeldet. Unter einem bürgerlichen Deckmantel wird für die Demo mobilisiert. Moderne Website und geschickt verpackter Inhalt - jedoch das selbe menschenverachtende Gedankengut wie eh und je. Mit Zitaten (ehemaliger) Politiker_innen, welche sich auf scheinbare „Integrations"- und „Nationalitätsprobleme" beziehen, versuchen die Faschist_innen ihre rassistische Ideologie salonfähig zu machen.
Die Akte Falko W.
Mit diesem Text wollen wir einen kurzen Überblick über die aktuellen Ereignisse im Bezug auf den z.Z. (noch) verbotenen Naziaufmarsch in Dortmund und die Verstrickungen zum Neonazi Falko W. geben.
LU: Nazikneipe mobilisiert gegen Naziaufmarsch
In der Nacht von Dienstag, dem 31.08.2010 auf Mittwoch, den 01.09.2010, fand eine antifaschistische (Mobi-)Aktion gegen den Naziaufmarsch am 04.09.10 in Dortmund statt.
AntifaschistInnen zogen mit Plakaten des Antifaschistischen und Antimilitaristischen Aktionsbündnisses gegen den Naziaufmarsch in Dortmund vor die rechte Szenekneipe "Tanja's Bierstube" in Ludwigshafen-Süd und plakatierten die Aussenfassaden nahezu komplett mit Plakaten mit der Aufschrift "Faschismus heißt Krieg!".
AntifaschistInnen zogen mit Plakaten des Antifaschistischen und Antimilitaristischen Aktionsbündnisses gegen den Naziaufmarsch in Dortmund vor die rechte Szenekneipe "Tanja's Bierstube" in Ludwigshafen-Süd und plakatierten die Aussenfassaden nahezu komplett mit Plakaten mit der Aufschrift "Faschismus heißt Krieg!".
[Potsdam] Getroffende Hunde bellen am lautesten
Nazi-Parolen am Schlaatz - Getroffende Hunde bellen am lautesten
Potsdam - In der Nacht vom 31.8 zum 1.9.2010 sind im Wohngebiet am Schlaatz mehr als 20 Kreidemalereien mit eindeutig rechtem und antisemitischen Hintergrund aufgetaucht. Die Parolen sind zwischen Magnus-Zeller Platz und Bisamkiez zu finden und auch in unmittelbarer Nähe des Asylbewerber_innenheimes. Unter anderem sind Hakenkreuze und durchgestrichene Davidsterne angebracht, sowie die Schriftzüge „Good night left side“ und „Summer of hate reloaded“. Mittlerweile wurden diese jedoch gänzlich entfernt.
[Erstveröffentlichung Inforiot.de und de.indymedia.org]
Potsdam - In der Nacht vom 31.8 zum 1.9.2010 sind im Wohngebiet am Schlaatz mehr als 20 Kreidemalereien mit eindeutig rechtem und antisemitischen Hintergrund aufgetaucht. Die Parolen sind zwischen Magnus-Zeller Platz und Bisamkiez zu finden und auch in unmittelbarer Nähe des Asylbewerber_innenheimes. Unter anderem sind Hakenkreuze und durchgestrichene Davidsterne angebracht, sowie die Schriftzüge „Good night left side“ und „Summer of hate reloaded“. Mittlerweile wurden diese jedoch gänzlich entfernt.
[Erstveröffentlichung Inforiot.de und de.indymedia.org]
Kundgebung gegen Sarrazins Auftaktlesung
(Hildesheim) Heute sollte Thilo Sarrazins Auftaktlesung aus dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ in einer Buchhandlung in der Hildesheimer Innenstadt stattfinden.
Die Lesung wurde abgesagt, nachdem eine Kundgebung unter dem Motto „Kein Forum für Antisemitismus, Rassismus und populistische Hetze!" angemeldet wurde und plötzlich ein Sicherheitsrisiko bestand...
Die Lesung wurde abgesagt, nachdem eine Kundgebung unter dem Motto „Kein Forum für Antisemitismus, Rassismus und populistische Hetze!" angemeldet wurde und plötzlich ein Sicherheitsrisiko bestand...
RDL: Spontandemo nach Brandanschlägen
Am Mittwoch, den 1. September 2010, demonstrierten etwa 70 Antifaschist_innen im sächsischen Döbeln spontan gegen Naziterror. Dem vorausgegangen waren Brandanschläge auf das soziokulturelle Zentrum Treibhaus in Döbeln, sowie auf Fahrzeuge engagierter Personen aus dem Umfeld des Treibhaus e.V. Die Demonstrant_innen solidarisierten sich mit den Betroffenen und machten deutlich, dass man sich von solchen Angriffen nicht einschüchtern lässt.
Update: „Fireblade Force Festival“ in Zwönitz
Änderung. Das Festival wird nun doch nicht im vogtländischen Neustadt auf dem Militärgelände stattfinden.
Dresden: Protest während der Stadtratssitzung
Anlässlich einer Sitzung des Dresdner Stadtrats am heutigen Donnerstag besuchten mehrere Menschen die öffentliche Sitzung der politisch Verantwortlichen in der Stadt, um ihre Solidarität mit den Betroffenen auszudrücken und von der Dresdner Stadträten und Stadträtinnen eine eindeutige Solidaritätserklärung einzufordern.
MA: Aktion zum Antikriegstag/Tatort Kurdistan
Aktion in Mannheim zur Unterstützung der Kampagne "Tatort Kurdistan".
KØPI: ¨Gutachter abloofn!¨
Die KØPI ist ein autonomes Wohn- und Kulturprojekt im Zentrum Berlins. Wer mehr wissen will, sei an dieser Stelle auf die entsprechende Homepage verwiesen: http://www.koepi137.net.
Lange Zeit war es relativ ruhig um die KØPI. Der Abschluss des 30-Jahres-Vertrages vor gut zwei Jahren (siehe: http://de.indymedia.org/2008/03/209981.shtml), als krönender Abschluss einer gewaltigen und vielfältigen Solidaritäts-Kampagne(siehe z.B.: http://de.indymedia.org/2007/06/184499.shtml), hat dem Projekt etwas Zeit zum Durchatmen gegeben. Nun soll die KØPI offenbar erneut zwangsversteigert werden.
Für heute hatte sich jedenfalls zunächst einmal ein Gutachter angekündigt, um den Marktwert neu festzulegen...
Lange Zeit war es relativ ruhig um die KØPI. Der Abschluss des 30-Jahres-Vertrages vor gut zwei Jahren (siehe: http://de.indymedia.org/2008/03/209981.shtml), als krönender Abschluss einer gewaltigen und vielfältigen Solidaritäts-Kampagne(siehe z.B.: http://de.indymedia.org/2007/06/184499.shtml), hat dem Projekt etwas Zeit zum Durchatmen gegeben. Nun soll die KØPI offenbar erneut zwangsversteigert werden.
Für heute hatte sich jedenfalls zunächst einmal ein Gutachter angekündigt, um den Marktwert neu festzulegen...

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